Aktuelle Veranstaltungen
Die regelmäßigen Patienteninformationsveranstaltungen finden im Seminarraum der 3. Medizin statt. Den Seminarraum finden Sie hier:
http://www.onkologie-salzburg.com/klinik/lageplan
(#7 LIMCR und Seminarraum)
Beginn ist immer 16:00 Uhr.
Keine Anmeldung erforderlich!
Das aktuelle Programm als PDF flyer finden Sie hier...
Dienstag, 12. März 2013
Darmkrebs und Sport – eine neue Therapieoption? (Ass. Dr. Franz Romeder)
Dienstag, 16. April 2013
Sexualität und Partnerschaft – die tabuisierten Probleme. Welche Hilfe kann ich in der Lebensstilambulanz bekommen? (FA Dr. Manfred Webersberger)
Dienstag, 14. Mai 2013
Ich habe Krebs – was macht das mit mir und meiner Familie?
(Mag. Dr. Lucie Rambauske-Martinek)
mit Buchpräsentation von „Das Jahr der blassen Sonnenblume“, in Zusammenarbeit mit der FA Dr. Pierre Fabre.
Dienstag, 17. September 2013
Brustkrebs und Vorsorge – der vernünftige Umgang mit erblichen, familiären und sonstigen Risikofaktoren (OÄ Univ.-Doz. Dr. Brigitte Mlineritsch)
Dienstag, 15. Oktober 2013
Was ich über Nebenwirkungen der Chemo-, Hormon- und Antikörpertherapie wissen sollte! (Ass. Dr. Gabriel Rinnerthaler)
Dienstag, 12.November 2013
Gibt es eine komplementäre Medizin und wenn ja, was ist das? (Ass. Dr. Claudia Muß)
Lebensstilambulanz

Jeden Donnerstag von 15:00-19:00 Uhr steht Ihnen Frau OA Dr. Viktoria Faber zu einem Gespräch zur Verfügung.
Informieren Sie sich zu den Themen:
Um mehr über die Angebot der Lebensstilambulanz der 3. Medizin zu erfahren folgen Sie bitte diesem link: Lebensstilambulanz
Fernsehbeiträge
Darmkrebs: Fortschritte in der Forschung
vielgesundheit.at
Krebsforschung Salzburg
Treffpunkt Medizin, TW1, 27.05.2011
Tumorkonferenz
Salzburg Heute, 29.03.2011
Salzburg ist top bei der Krebsforschung
Salzburg Heute, am 09.11.2010
Informationen
Immer öfter möglich: Ein Leben mit (trotz) Krebs
Salzburger Fenster, 13. Februar 2013
Mit einer zielgerichteten und ganzheitlichen Behandlung lebt man heute länger und besser als noch vor einigen Jahren. Selbst Metastasen wird inzwischen erfolgreich der Kampf angesagt.
Lesen Sie den vollständigien Artikel hier!
Die Hoffnung ist lebenserhaltend
Erschienen am 03.Juni 2011 im derStandard

Palliativmediziner Richard Greil spricht drüber, wie unheilbar erkrankte Krebspatienten mit dem näher rückenden Thema Tod umgehen. Palliativmedizin wird oftmals mit der Sterbebegleitung unheilbar Kranker gleichgesetzt. "Die Menschen kommen aber nicht zum Sterben hierher", entgegnet Richard Greil.
zum Interview...
Krebskranke stehen mitten im Leben
Interview mit Prof. R. Greil

Prof. Greil: "Wir behandeln niemals den Krebs sondern immer Menschen mit einer Krebserkrankung, mit all ihren Begleiterkrankungen, in ihrer speziellen und individuellen Lebenssituation und ihren Wertschätzungen". Ein Interview mit Herrn Prof. Richard Greil zum Auftakt einer mehrteiligen Serie in der Zeitschrift med.ium (2/2011).
zum Interview...
Chemotherapie kombiniert mit Antikörpertherapie bei Brustkrebs

Mit der Einführung von Trastuzumab im Jahr 2000 hat die Ära der Antikörpertherapie bei Mammakarzinom (Brustkrebs) ihren Anfang genommen. Im Jahr 2007 ist mit Bevacizumab der zweite Antikörper für die Therapie von Brustkrebs zugelassen worden. Frau Doz. Dr. Brigitte Mlineritsch, verantwortliche Oberärztin der onkologischen Ambulanz des Landeskrankenhauses Salzburg, informiert im Interview zur Bedeutung der Antikörpertherapie bei Brustkrebs.
Das ganze Interview können Sie hier nachlsesen!
Brustkrebsrisiko und Vorsorge
"Der vernünftige Umgang mit erblichen familiären und sonstigen Risikofaktoren"

Einen Übersichtsartikel erschienen im Magazin med.ium (2/2011) zu diesem Thema, verfasst von Frau Privatdozentin Dr. Birgitte Mlineritsch. Um weiter zu lesen klicken Sie bitte auf das PDF Symbol.![]()
Angehörigenbetreuung bei Brustkrebs
Ein Artikel von Mag. Dr. Rambauske-Martinek, Mag. Alain Nickels und Univ. Prof. Dr. Richard Greil
Eine Krebserkrankung belastet nicht nur den Erkrankten und dessen relevanten bzw. nahen Bezugspersonen, sondern hat auch unmittelbare Auswirkungen auf das ganze Familiensystem. Sowohl für den Patienten als für sein gesamtes soziales Umfeld bedeutet eine Krebserkrankung eine drastische Veränderung und Belastung besonders in der Alltagsbewältigung als auch in Bezug auf die damit verbundenen Sorgen, Ängste
Psychoonkologische Ratschläge für Angehörige
Trauen Sie sich, Ihre Anteilnahme zu zeigen, bieten Sie Zuwendung an….
Lesen Sie den ganzen Artikel hier…
Wer profitiert von Knochenmarkstransplantationen?
Die autologe Knochenmarkstransplantation
Mit der Aplasiestation (12 Betten) der III. Medizin steht an der Universitätsklinik Salzburg seit Ihrer Eröffnung im Jänner 2008 eine hochspezialisierte und räumlich sowie personell für die Durchführung einer Hochdosistherapie ausgestattete stationäre Einrichtung zur Verfügung.
Ein Artikel von Primar Univ.-Prof. Dr. Richard Greil, Dr. Susanne Steinkirchner und Dr. Gudrun Rruss
Lesen Sie den ganzen Artikel hier...
Wechselbeschwerden unter antihormoneller oder Chemotherapie beim Brustkrebs

M. Pircher, B. Mlineritsch, R. Greil,
veröffentlicht in der Zeitschrift med.ium. Um sich zu Informieren klicken Sie bitte auf das PDF Symbol.![]()
Wie verändere ich mein Äußeres zum Positiven?

S. Eder, B. Mlineritsch, R. Greil,
veröffentlicht in der Zeitschrift med.ium. Praktische Tipps für Patientinnen bei der Chemotherapie. Um sich zu Informieren klicken Sie bitte auf das PDF Symbol.![]()
Bewegung und Krebs
Körpergewicht, Body Mass Index und Bewegung –Was kann ich als Patientin für mich tun? Zum Öffnen klicken Sie bitte auf das PDF Symbol.![]()
Erstklassikes Konzept für Krebs-Rehabilitation Salzburg entwickelt
Salzburger Landeskorrespondenz, 05. November 2010
Sozial- und Gesundheitsreferentin Landesrätin Erika Scharer:
Klares Bekenntnis zu Onkologischem Rehabilitationszentrum St. Veit/Onko-Reha für alle Betroffenen zugänglich.
Rheuma, Schwangerschaft und Biologika

Dr. Studnicka-Benke, publiziert in der Zeitschrift JATROS, 4/2011. Auf die Freude über eine Schwangerschaft folgt für viele jüngere Patientinnen mit Rheuma die Frage: Wie geht es nun weiter mit meiner Therapie? Da nicht nur die Medikamente selbst, sondern umgekehrt auch eine hohe Krankheitsaktivität den Verlauf der Schwangerschaft gefährden kann, ist eine längerfristige Planung sinnvoll.
Die heilsame Wirkung der Qigong Bewegungsformen bei der Chronisch obstruktiven Lungenerkrankung
Mag. Franz Wendtner, Klinischer und Gesundheitspsychologe
Ziel der Untersuchung war es, die Effektivität eines drei Monate dauernden, regelmäßig durchgeführten Übens von Tai Chi Qigong (TCQ) auf den psychosozialfunktionellen Gesundheitszustand von COPD-Patienten in Hong Kong zu erheben. Tai Chi Qigong verbesserte die Behandlungsergebnisse im Hinblick auf die von den Teilnehmern wahrgenommenen Atemprobleme und reduziertedie durch die Krankheit verursachte Beeinträchtigungen ihrer körperlichen Aktivitäten.
Hier gehts zur Zusammenfassung der Studie
Herpesvirusinfektionen bei Tumorpatienten am Beispiel des Multiplen Myeloms

Dr. Lisa Pleyer und Prof. Dr. Richard Greil
Eine Schwächung der Immunabwehr kann beim multiplen Myelom aber auch anderen Tumorerkrankungen durch die Grunderkrankung selbst, etwa durch den Mangel an Immunglobulinen und die Störungen der T- und B Zellfunktionen bedingt, aber auch durch eine zytotoxische Therapie bedingt oder mit verursacht sein. Dies führt zu Infektionen der immungeschwächten Patienten. In diesem Übersichtsartikel wird besonderes Augenmerk auf die Bedeutung und den Verlauf von Varizella Zoster („Gürtelrose“) und Herpes simplex Virus („Fieberbläschen“) Infektionen gelegt.