Aktuelle Veranstaltungen
Lebensstilambulanz

Jeden Donnerstag von 15:00-19:00 Uhr steht Ihnen Frau OA Dr. Viktoria Faber zu einem Gespräch zur Verfügung.
Informieren Sie sich zu den Themen:
Um mehr über die Angebot der Lebensstilambulanz der 3. Medizin zu erfahren folgen Sie bitte diesem link: Lebensstilambulanz
Fernsehbeiträge
Krebsforschung Salzburg
Treffpunkt Medizin, TW1, 27.05.2011
Tumorkonferenz
Salzburg Heute, 29.03.2011
Salzburg ist top bei der Krebsforschung
Salzburg Heute, am 09.11.2010
Informationen
Die Hoffnung ist lebenserhaltend
Erschienen am 03.Juni 2011 im derStandard

Palliativmediziner Richard Greil spricht drüber, wie unheilbar erkrankte Krebspatienten mit dem näher rückenden Thema Tod umgehen. Palliativmedizin wird oftmals mit der Sterbebegleitung unheilbar Kranker gleichgesetzt. "Die Menschen kommen aber nicht zum Sterben hierher", entgegnet Richard Greil.
zum Interview
Krebskranke stehen mitten im Leben
Interview mit Prof. R. Greil

Prof. Greil: "Wir behandeln niemals den Krebs sondern immer Menschen mit einer Krebserkrankung, mit all ihren Begleiterkrankungen, in ihrer speziellen und individuellen Lebenssituation und ihren Wertschätzungen". Ein Interview mit Herrn Prof. Richard Greil zum Auftakt einer mehrteiligen Serie in der Zeitschrift med.ium (2/2011).
zum Interview
Brustkrebsrisiko und Vorsorge
"Der vernünftige Umgang mit erblichen familiären und sonstigen Risikofaktoren"

Einen Übersichtsartikel erschienen im Magazin med.ium (2/2011) zu diesem Thema, verfasst von Frau Privatdozentin Dr. Birgitte Mlineritsch. Um weiter zu lesen klicken Sie bitte auf das PDF Symbol.![]()
Wechselbeschwerden unter antihormoneller oder Chemotherapie beim Brustkrebs

M. Pircher, B. Mlineritsch, R. Greil,
veröffentlicht in der Zeitschrift med.ium. Um sich zu Informieren klicken Sie bitte auf das PDF Symbol.![]()
Wie verändere ich mein Äußeres zum Positiven?

S. Eder, B. Mlineritsch, R. Greil,
veröffentlicht in der Zeitschrift med.ium. Praktische Tipps für Patientinnen bei der Chemotherapie. Um sich zu Informieren klicken Sie bitte auf das PDF Symbol.![]()
Bewegung und Krebs
Körpergewicht, Body Mass Index und Bewegung –Was kann ich als Patientin für mich tun? Zum Öffnen klicken Sie bitte auf das PDF Symbol.![]()
Erstklassikes Konzept für Krebs-Rehabilitation Salzburg entwickelt
Salzburger Landeskorrespondenz, 05. November 2010
Sozial- und Gesundheitsreferentin Landesrätin Erika Scharer:
Klares Bekenntnis zu Onkologischem Rehabilitationszentrum St. Veit/Onko-Reha für alle Betroffenen zugänglich.
Rheuma, Schwangerschaft und Biologika

Dr. Studnicka-Benke, publiziert in der Zeitschrift JATROS, 4/2011. Auf die Freude über eine Schwangerschaft folgt für viele jüngere Patientinnen mit Rheuma die Frage: Wie geht es nun weiter mit meiner Therapie? Da nicht nur die Medikamente selbst, sondern umgekehrt auch eine hohe Krankheitsaktivität den Verlauf der Schwangerschaft gefährden kann, ist eine längerfristige Planung sinnvoll.
Die heilsame Wirkung der Qigong Bewegungsformen bei der Chronisch obstruktiven Lungenerkrankung
Mag. Franz Wendtner, Klinischer und Gesundheitspsychologe
Ziel der Untersuchung war es, die Effektivität eines drei Monate dauernden, regelmäßig durchgeführten Übens von Tai Chi Qigong (TCQ) auf den psychosozialfunktionellen Gesundheitszustand von COPD-Patienten in Hong Kong zu erheben. Tai Chi Qigong verbesserte die Behandlungsergebnisse im Hinblick auf die von den Teilnehmern wahrgenommenen Atemprobleme und reduziertedie durch die Krankheit verursachte Beeinträchtigungen ihrer körperlichen Aktivitäten.
Hier gehts zur Zusammenfassung der Studie
Herpesvirusinfektionen bei Tumorpatienten am Beispiel des Multiplen Myeloms

Dr. Lisa Pleyer und Prof. Dr. Richard Greil
Eine Schwächung der Immunabwehr kann beim multiplen Myelom aber auch anderen Tumorerkrankungen durch die Grunderkrankung selbst, etwa durch den Mangel an Immunglobulinen und die Störungen der T- und B Zellfunktionen bedingt, aber auch durch eine zytotoxische Therapie bedingt oder mit verursacht sein. Dies führt zu Infektionen der immungeschwächten Patienten. In diesem Übersichtsartikel wird besonderes Augenmerk auf die Bedeutung und den Verlauf von Varizella Zoster („Gürtelrose“) und Herpes simplex Virus („Fieberbläschen“) Infektionen gelegt.