Erfahrungsberichte

Warum Uniklinikum Salzburg?- Ein Assistenzarzt der III. Medizin berichtet

Informationsübersich: Was bieten die Salzburger Landeskliniken?


Erfahrungen ehemaliger KPJ-Studenten an der III. Medizin

Medizinstudenten helfen Medizinstudenten: Über 20.921 von KP-Tertialen weltweit (Stand 30.10.17), darunter:

Erfahrungsbericht: Onkologische Bettenstation B & Ambulanz (8 Wochen im Jahr 2015/2016) mit Bewertung 1,07

Erfahrungsbericht: Onkologische Bettenstation B (16 Wochen im Jahr 2014/2015) mit Bewertung 1,13
Erfahrungsbericht: Onkologische Bettenstation B (8 Wochen im Jahr 2014) mit Bewertung 1,27

 

Erfahrungsbericht:

"Habe im Rahmen des KPJ insgesamt 8 Wochen an der Uk für Innere Medizin 3 verbracht.

Den überwiegenden Teil davon war ich auf der Bettenstation B.

Zwar gibt es keine speziellen Studentenvorträge, doch gibt es 1/Woche Vorträge für Turnusärzte über Themen wie Schmerz, Brustkrebs oder antiemetische Therapie, die auch für Studenten sehr interessant sind.

Am meisten begeistert hat mich die Atmosphäre auf Station. Ich wurde sofort ins Team integriert, hatte mit Assistenzärzten wie auch Oberärzten sehr guten Kontakt und habe vor allen dadurch sehr viel gelernt.

Zu meinen regelmäßigen Aufgaben zählten Blutabnahmen, Astrup abnehmen, bei Punktionen assistieren und Aufnahmen.

Ich hatte aber auch die Gelegenheit bei interessanten Patientengesprächen dabei zu sein.

Besonders lehrreich für mich war die Kurvenvisite, wo alle Patienten in Ruhe durchdiskutiert werden und ich sehr viel erklärt bekommen habe.

Insgesamt kann ich eine Famulatur auf der 3. Medizin auf jeden Fall empfehlen, da ich nirgends sonst so gut integriert worden bin und so viel, auch Fächer übergreifend, gelernt habe."

 

Erfahrungen ehemaliger Turnusärzte

"4 Monate meiner Turnuszeit habe ich an der Universitätsklinik für Innere Medizin III verbracht. Das Aufgabengebiet erstreckte sich von Stationsarbeiten, wie Teilnahme an der Visite, Einbeziehung in Behandlungsstrategien inklusive Erlernen von Schmerztherapieschemata, Patientenaufklärungen und Konsile verfassen. Die spezifische onkologische Arbeit bestand vor allem im korrekten Legen von Venflons bzw. Porth-A-Kath anstechen für intravenöse Chemotherapeutika und ebenso das Verabreichen der Substanzen. Man bekam dadurch Einblick in die unterschiedlichen Therapieschemata mit Wirkungsweise inklusiver Nebenwirkungen und in folgedessen auch Behandlungsansätze für diese.
Wöchentlich fand für die Turnusärzte eine Fortbildungsveranstaltung mit aktuellen Themen zu Onkologie, Hämatologie, sowie auch Rheumatologie statt.
Für mich konnte ich aus dieser Zeit vor allem den Umgang mit Patienten neu kennenlernen, der auf dieser Abteilung in Vergleich zu anderen Disziplinen nochmals einen höheren Stellenwert einnimmt. Lange Gespräche, zuhören, Anteil nehmen an der häufig ausweglosen Situation – davon waren vor allem meine Nachtdienste oft geprägt.
Abschließend ist zu sagen, dass man auf der III. Medizin nicht nur seine internistischen Kenntnisse anwenden und weiterbilden kann, sondern es auch eine gute Lehrbasis für die Weiterentwicklung seiner empathischen Fähigkeiten darstellt." (Turnusärztin)

 

 

"Die 3. Medizin gewährt einen interessanten Einblick in die Tumormedizin. Auch wenn das Fach sehr spezifisch ist, ist es doch möglich, sich einen guten Überblick und auch bleibenden Eindruck von diesem Fach zu verschaffen.
Da das Anhängen von Chemotherapien bzw. das Legen eines Chemozugangs- was bisher einen nicht unerheblichen Aufwand dargestellt hat- nun größtenteils von der Pflege übernommen worden ist, hat man ausreichend Zeit, sich mit den verschiedenen Krankheitsbildern und Patienten zu befassen, Visite mitzugehen, Tumorboards und regelmäßig Fortbildungen zu besuchen.
Neben dem Fachlichen spielt hier auch das Menschliche eine mindestens ebenso wichtige Rolle, was den Turnusärzten an der 3. Medizin Schritt für Schritt vermittelt wird." (Turnusärztin)